Zwei Frauen und ein Mann lassen sich auf die Gefährlichkeit der Nacht ein. Sie misstrauen sich gegenseitig und - trauen sich gleichzeitig alles zu. Am Ort des Geschehens gehen die Tänzer die Wände hoch und hängen von der Decke, schweben über den Boden und fallen durch den Raum. Mordphantasien werden sichtbar und zwischendurch wird es genussvoll.
Es ist das Wagnis einer Annäherung an kriminalistische Gedankengänge. Wobei der Detektiv in den Ferien weilt und wir es dem Publikum überlassen eigene Versionen zu kreieren, Hintergründe zu erforschen und sich einzulassen auf das Sinneserlebnis.
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