 |
|
 |
| Compagnie SOMAFON |
| (griech. Soma=Körper, foni=Stimme) Körperstimme. |
| |
| SOMAFON wurde 1992 von der Glarner Choreographin und Tänzerin Brigitta Schrepfer in Zürich gegründet. Unter ihrer künstlerischen Leitung entstand fast jedes Jahr eine abendfüllende Produktion. Daneben produziert Brigitta Schrepfer mit ihrer Compagnie spezielle Kreationen für Events und kürzere Stücke. Als tanzende Choreographin wirkt sie in den meisten ihrer Stücke mit. Was die Produktionen unvergleichlich macht, ist ihre kreative «Handschrift», der feine Humor sowie das dynamische Rhythmusgefühl, welches von ihrer Kindheit in den Bergen geprägt wurde. |
| |
| Das Ensemble besteht – je nach Produktion – aus zwei bis sechs Tänzerinnen, SchauspielerInnenn oder MusikerInnenn. |
| |
| In der Erarbeitung der Stücke sind Recherchen und Improvisationen die Grundlage. Über diese wird die «Bewegungssprache» der jeweiligen Produktionen herausgearbeitet. Die Mitwirkenden sind äusserst unterschiedliche Menschen, die eine starke innere Verbindung und Präsenz haben. |
| |
Brigitta Schrepfer besitzt die Fähigkeit sich tänzerisch sowie theatral zu äussern; die schwirrenden Schwingungen, schöne-hässliche-verkrampfte-glückliche oder verletzte - zwischen den Menschen, nachempfinden und umsetzen zu können.
SOMAFON ist die Kunst, diese unsichtbaren inneren und äusseren Zustände durch Bewegung sichtbar werden zu lassen.
SOMAFON kreiert Tanztheater für erwachsenes und junges Publikum.
«Eine lebensluftige Mischung aus Tanz und Theater. Mit Tanz und Bewegung Stimmungen schaffen und Geschichten erzählen. Die Schönheit der Bewegung zeigen und die Lebenslust, die Freude am Tanz spürbar werden lassen. Die Musik gestalten und den Raum mit Leben füllen.» |
| |
| Ihre Tourneen führten Brigitta Schrepfer neben der Schweiz nach New York, Polen, Deutschland, Holland, Österreich und Frankreich. |
| |
|
| 2001 |
Preis Anne-Marie Schindler |
| 1999 |
gewann SOMAFON den Silbernen Löwen am SPOT
(Festival für junges Publikum) in Luzern. |
1998
|
eine kulturelle Auszeichnung für innovative Impulse vom Kanton Zürich. |
| 1997 |
konnte sie einen Werkjahrbeitrag der Stadt Zürich entgegennehmen und |
| 1994 |
erhielt sie von ihrem Heimatkanton ein Stipendium für eine intensive Weiterbildung
(Tanztechnik, Improvisation und Choreographie) in New York. |
| |
| nach oben |
| |